The case against plugins: 5 Argumente

Das Prinzip „Plugin“ ist aus heutigen CMS nicht mehr wegzudenken. Egal ob Blog, CMS oder Shopsystem – die Erweiterung erfolgt in der Regel über Plugins, egal ob diese Extensions, Modifications – oder eben Plugins heissen. In eigentlichen allen Systemen – siehe WordPress, Typo3, Shopware oder Magento. Die Idee dahinter ist, dass ich mit Softwaremodulen (d.h. gekapselten Einheiten) den Quellcode meines Systems um neue Funktionen erweitern oder bestehende Funktionen modifizieren kann.weiterlesen

Aufgepasst beim Update auf WordPress 3.1

Wie ich heute durch Twitter erfuhr, sollten Nutzer eines modifizierten TwentyTen-Theme (das Standard Theme in WP) beim Update aufpassen, da das Theme mit geupdatet wird und etwa selbst Funktionen überschrieben werden. Allerdings sollte man als Entwickler hoffentlich beachtet haben, denn schließlich wird dieses Szenario in entsprechenden Tutorials beschrieben. Die Entwicklung eigenere Themes, die auf anderen Themes basieren, sollten laut WordPress-Codex als Child-Theme passieren. Dadurch werden in einem eigenen Ordner nur die Dateien weiterlesen